Auswanderung nach Osteuropa
Auswandern
ist leichter oder schwerer als man denkt, je nachdem, wie gut oder
schlecht man vorbereitet ist.
Die erste Frage ist sicher immer die, wohin eigentlich man auswandern will. Die Eindrücke eines Urlaubes sind nur in den seltensten Fällen eine wirkliche Grundlage für eine so weitreichende Entscheidung. Wer sich für ein Land und eine Region entschieden hat, sollte unbedingt Erkundigungen einziehen. Welche Arbeit wird angeboten oder welche Geschäftsideen sind gefragt, welche Schulen und Bildungsmöglichkeiten gibt es für die Kinder, wie ist die Wohnsituation und passt die Lebensweise auch zu dem, was man erwartet? Wichtig ist zu klären, welche Einwanderungsbestimmungen im jeweiligen Land gelten, welche Qualifikationen man unter Umständen nachweisen muss und welche Papiere nötig sind. Unbedingt muss man sich über die Krankenversicherung kundig machen.
Keinesfalls darf die Sprache unterschätzt werden. Mit Deutsch kommt man in der Regel nicht weit. Englische Sprachkenntnisse können nicht schaden und am Besten ist es, man lernt vor der Ausreise schon etwas von der Sprache, die dann das tägliche Leben bestimmen wird. Behördengänge sind so um vieles leichter und oft sind die Arbeitsmöglichkeiten an gute Sprachkenntnisse gekoppelt.
Ein gutes Timing ist ebenfalls oft für den Erfolg des Auswanderns wichtig. So sollte vorher abgeklärt werden, wie lange die Erteilung einer Einreisegenehmigung dauert, um genau zu planen, wann die Wohnung aufgelöst bzw. das Eigenheim verkauft werden muss. Dann beginnt das Aussortieren und Packen der Bücherkartons. Sicher werden nicht immer alle Möbel mitgenommen. Das ein oder andere Stück kann man sicher bei Freunden und Verwandten einlagern, einiges verkaufen und der Rest wird verpackt. Umzugskartons oder Kisten müssen organisiert werden. Der Transport in das Auswandererland ist zu klären. Hier leisten Container nützliche Hilfe. Innerhalb Europas sind Umzüge kein allzu großes Problem, bei Überseereisen ist allerdings mit einer Dauer von bis zu drei Monaten zu rechnen.
Schließlich gilt es auch zu klären, wie viel "Kleingeld" man zur Verfügung hat und wie lange es reicht, um anfängliche "Durststrecken" zu überbrücken. Man sollte keineswegs davon ausgehen, sofort Arbeit zu finden oder mit seiner Geschäftsidee Geld verdienen zu können. Auch in der neuen Heimat wird ein Konto benötigt, das man nach Erteilung des Visums einrichten sollte.
Bei den Behörden ist Deutschland muss man sich abmelden und den neuen Aufenthaltsort angeben, alle Verträge kündigen, Endabrechnungen bei Strom, Gas und dergleichen anfordern.
Wenn's ans Abschiednehmen geht, liegen die Nerven blank. Da ist es gut, für etwas Abwechslung während der Reise zu sorgen.
Die erste Frage ist sicher immer die, wohin eigentlich man auswandern will. Die Eindrücke eines Urlaubes sind nur in den seltensten Fällen eine wirkliche Grundlage für eine so weitreichende Entscheidung. Wer sich für ein Land und eine Region entschieden hat, sollte unbedingt Erkundigungen einziehen. Welche Arbeit wird angeboten oder welche Geschäftsideen sind gefragt, welche Schulen und Bildungsmöglichkeiten gibt es für die Kinder, wie ist die Wohnsituation und passt die Lebensweise auch zu dem, was man erwartet? Wichtig ist zu klären, welche Einwanderungsbestimmungen im jeweiligen Land gelten, welche Qualifikationen man unter Umständen nachweisen muss und welche Papiere nötig sind. Unbedingt muss man sich über die Krankenversicherung kundig machen.
Keinesfalls darf die Sprache unterschätzt werden. Mit Deutsch kommt man in der Regel nicht weit. Englische Sprachkenntnisse können nicht schaden und am Besten ist es, man lernt vor der Ausreise schon etwas von der Sprache, die dann das tägliche Leben bestimmen wird. Behördengänge sind so um vieles leichter und oft sind die Arbeitsmöglichkeiten an gute Sprachkenntnisse gekoppelt.
Ein gutes Timing ist ebenfalls oft für den Erfolg des Auswanderns wichtig. So sollte vorher abgeklärt werden, wie lange die Erteilung einer Einreisegenehmigung dauert, um genau zu planen, wann die Wohnung aufgelöst bzw. das Eigenheim verkauft werden muss. Dann beginnt das Aussortieren und Packen der Bücherkartons. Sicher werden nicht immer alle Möbel mitgenommen. Das ein oder andere Stück kann man sicher bei Freunden und Verwandten einlagern, einiges verkaufen und der Rest wird verpackt. Umzugskartons oder Kisten müssen organisiert werden. Der Transport in das Auswandererland ist zu klären. Hier leisten Container nützliche Hilfe. Innerhalb Europas sind Umzüge kein allzu großes Problem, bei Überseereisen ist allerdings mit einer Dauer von bis zu drei Monaten zu rechnen.
Schließlich gilt es auch zu klären, wie viel "Kleingeld" man zur Verfügung hat und wie lange es reicht, um anfängliche "Durststrecken" zu überbrücken. Man sollte keineswegs davon ausgehen, sofort Arbeit zu finden oder mit seiner Geschäftsidee Geld verdienen zu können. Auch in der neuen Heimat wird ein Konto benötigt, das man nach Erteilung des Visums einrichten sollte.
Bei den Behörden ist Deutschland muss man sich abmelden und den neuen Aufenthaltsort angeben, alle Verträge kündigen, Endabrechnungen bei Strom, Gas und dergleichen anfordern.
Wenn's ans Abschiednehmen geht, liegen die Nerven blank. Da ist es gut, für etwas Abwechslung während der Reise zu sorgen.